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Alles Fake!

Ein Web-Meeting zum richtigen Umgang mit Informationen im Netz

· Digital Literacy

Fakenews. Den Begriff kennen viele von uns, aber woher sollen wir wissen, welche Informationen im Netz Fakt sind und welche Fake? Und was sind die Folgen der Verbreitung von Fakenews im Internet und auf sozialen Medien? Das sind wichtige Fragen, die wir auf einem Online-Workshop im März beantworten konnten.

Anhand von praktischen Beispielen und den drei Schritten zur Überprüfung der Richtigkeit von Artikeln und Posts im Internet konnten wir, zusammen mit den Workshop-TeilnehmerInnen, eine Reihe von Internet-Mythen aufdecken. Und weil es derzeit so aktuell ist, drehten sich viele dieser Informationen rund um das Coronavirus. Wurde das Coronavirus im Labor gezüchtet? Kann man eine Ansteckung vermeiden, indem man alle 15 Minuten einen Schluck Wasser trinkt? Sollte man täglich Alkohol trinken, um den Mund- und Rachenraum zu desinfizieren? Diese Fragen ließen sich unter Anwendung eines systematischen Vorgehens schnell aufklären.

Gerüchte rund um das Coronavirus verbreiten sich besonders schnell.

Was bringt es dem Ersteller überhaupt, solche Fakenews in die Welt zu setzen? Das kommt ganz darauf an. Manche Fakes werden nur zum Spaß gemacht oder bringen einer Werbefirma hohe Klickzahlen und damit eine große Aufmerksamkeit. Andere Fakes können hingegen richtig gefährlich werden, weil sie eine bestimmte politische Stimmung erzeugen sollen. Es gilt also auf jeden Fall vorsichtig zu sein, bei Informationen im Netz. Im Zweifel sollte man Infos lieber nicht teilen. Dann hat man erfolgreich die Kette der Falschinformation unterbrochen und die teilweise negativen Auswirkungen gemindert.

Dieser Fakenews Workshop wird wieder angeboten werden. Ein genauer Termin mit Anmeldemöglichkeit wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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